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Seit 2001 bezeichnet Goldman Sachs Brasilien, Russland, Indien und China als die BRICs. Vier leistungsstarke Volkswirtschaften nehmen Fahrt auf ... und bringen Ihr Portfolio voran. |
Laut den Prognosen von Goldman Sachs könnten die vier BRIC-Länder bis 20501 zu den fünf größten Volkswirtschaften zählen. Und ein so enormes Wirtschaftswachstum bedeutet auch ein enormes Ertragspotenzial. Der Anteil der BRICs an der globalen Aktienmarktkapitalisierung könnte in den nächsten 20 Jahren von 18% auf 41% ansteigen. 2
Trotz der Aussicht auf attraktive Renditen sowie der Entwicklung der Aktienmärkte dieser Länder sind BRIC-Aktien in den Portfolios vieler Anleger noch immer unterrepräsentiert. Darüber hinaus erachten wir BRIC-Aktien sowohl im historischen als auch im Vergleich zu Industrieländern als äußerst attraktiv bewertet, vor allem in Anbetracht ihrer derzeit beeindruckenden Fundamentaldaten und des starken Gewinnwachstums.
Als „Erfinder”3 der BRICs versteht Goldman Sachs das hinter BRIC stehende Konzept so gut wie kaum jemand sonst. Das Portfolio wird von unserem erfolgreichen BRIC Equity Team gemanagt, das in den BRIC-Ländern mit fünf Niederlassungen vor Ort präsent ist. Wir entdecken oft Potenziale und Anlagemöglichkeiten bei weniger untersuchten Mid- und Small-Cap-Unternehmen, die viel rascher wachsen können als ihre größeren und bekannteren Pendants.4
Der Fonds eignet sich für Anleger, deren Ziel hohe Langfristerträge sind, die sich aus dem Wachstum der führenden Wirtschaftsnationen der Zukunft ergeben.
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Video: Die BRICs nehmen Fahrt auf
Jim O’Neill, Erfinder des BRIC-Konzepts und heute Chairman von Goldman Sachs Asset Management, teilt seine Ansichten über die BRICs. |
1 Quelle: Goldman Sachs Global Investment Research. BIP-Schätzungen für 2008 und 2050 in US$ auf Grundlage von Daten aus dem Jahr 2007.
2 Quelle: Global ECS Research „Global Economics Paper Nr. 204“, 8. Sep. 2010.
3 Das BRIC-Konzept wurde 2001 von Goldman Sachs & Co Research geprägt. Das Goldman Sachs BRICs Portfolio wurde 2006 von Goldman Sachs Asset Management aufgelegt.
4 GSAM nutzt die Ressourcen von Goldman Sachs & Co., sofern dies nicht durch „Chinese Walls“ verhindert wird.
Wertpapiere aus Schwellenländern können weniger liquide und volatiler sein und sind mit zusätzlichen Risiken behaftet, unter anderem Wechselkursschwankungen und politische Instabilität.